Bildung: Schulen brauchen Verlässlichkeit

Veröffentlicht am 27.04.2016 in Landespolitik

Lehrerverbände, Elternvertreter und Schulträger wünschen sich Zeit, um die Bildungsreformen wirken zu lassen. Die SPD Rhein-Neckar sieht im Bildungsbereich keine Alternative zum eingeschlagenen Weg der grün-roten Landesregierung im Bereich der Bildungspolitik.

Die künftige grün-schwarze Landesregierung sollte sich der Verantwortung stellen, die eingeleiteten Reformen erfolgreich weiter umzusetzen. Stattdessen wird mit medialem Streit um Nebenschauplätze wie der gymnasialen Oberstufe für Gemeinschaftsschulen Unsicherheit bei Lehrerinnen und Lehrern, Schulträgern und Eltern verbreitet.

Das Land und unsere Kinder können sich eine rückwärtsgewandte Bildungspolitik, wie sie von der CDU-Landtagsfraktion vertreten wird, nicht leisten.

Die Gemeinschaftsschule ist eine Erfolgsgeschichte und der Garant dafür, dass insbesondere im ländlichen Raum ein wohnortnahes Schulangebot aufrecht erhalten werden kann. Die CDU betont stets, sie wünsche sich Ruhe an den Schulen. In Wahrheit liegt es einzig an ihr, ihre Feindseligkeit gegenüber der Gemeinschaftsschule aufzugeben.

 

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