Wege zu einem sozialen und demokratischen Europa

Veröffentlicht am 20.02.2014 in Ankündigungen

Trotz Krisenszenarien und Europaskepsis wird Europa in unserer Lebens- und Arbeitswelt immer wichtiger. Viele Unternehmen haben internationale Belegschaften und Standorte in verschiedenen Ländern. Doch häufig wird das europäische Projekt als undemokratisch und unsozial kritisiert.

Wie kann das Europa von morgen sozial und demokratisch ausgestaltet werden? Wie können die stark divergierenden Entwicklungen der Arbeitsmärkte in der Eurozone bekämpft werden, etwa durch die Einführung einer Europäischen Arbeitslosenversicherung oder die Umsetzung der Jugendgarantie?

Wie können die Rechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer verbessert werden? Kann die betriebliche Mitbestimmung auf europäischer Ebene gestärkt werden?

Diese Fragen diskutiert die Friedrich-Ebert-Stiftung mit VertreterInnen aus Politik, Wissenschaft sowie der Sozialpartner in der Reihe ‚Zukunft und Gerechtigkeit‘ in Kooperation mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund Baden-Württemberg.

„Wege zu einem sozialen und demokratischen Europa?!“
Freitag, 14. März 2014, 19-21 Uhr
Heidelberg, Stadtbücherei, Hilde-Domin-Saal

Bitte melden Sie sich an unter: http://www.fes.de/lnk/uropa

Bild: Claude TRUONG-NGOC/Wikipedia | Lizenz: CC-BY-SA 3.0

 

Aus dem Landesverband

Der Bundestag debattiert erstmals ausführlich über die Einführung einer allgemeinen Impfpflicht in Deutschland. Bislang gibt es drei verschiedene Ansätze. Ein Überblick:

24.01.2022 22:33
"Kurs halten" .
Bund und Länder halten angesichts der Omikron-Welle an den bestehenden Maßnahmen zum Gesundheitsschutz der Bevölkerung fest. Kanzler Olaf Scholz rief dazu auf, vorsichtig zu bleiben und weiter auf Impfen und Boostern zu setzen: "Dann haben wir eine gute Chance, weiter gut durch diese schwierige Gesundheitskrise zu kommen."

24.01.2022 22:21
"Es zerreißt mir das Herz".
Bundeskanzler Olaf Scholz hat sich nach dem Amoklauf in Heidelberg tief erschüttert gezeigt. "Es zerreißt mir das Herz, solch eine Nachricht zu erfahren", sagte der Kanzler am Montag. Er sprach den Angehörigen, den Opfern und den Studentinnen und Studenten der Universität Heidelberg sein Beileid aus.

Suchen