20.10.2017 in Fraktion von SPD Neulußheim

SPD Neulußheim Vor-Ort am stark frequentierten Bahnhof

 

„Die Bahn kommt“ - dieser Werbespruch wird in der Zeit vom 28.10.2017 bis voraussichtlich 9. Dezember für die Fahrgäste aus Neulußheim und aus den umliegenden Orten nicht gelten.

Der SPD-Ortsverein Neulußheim hatte bei seiner letzten Vor-Ort-Begegnung an den Bahnhof eingeladen, um mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen.

Einige der Interessierten hatten die Infoveranstaltung der Bahn im Haus der Feuerwehr aus verschiedenen Gründen nicht besuchen können. Deshalb nutzen sie die angebotene Möglichkeit, um mit den Vorstandsmitgliedern und den anwesenden Gemeinderäten über den Ablauf und den Zeitplan der Sperrung des Bahnhofs zu sprechen.

Deutlich wurde, dass es verschiedene Informationsstände gab. Wird der Bahnhof nur zu bestimmten Zeiten, oder nur an den Wochenenden gesperrt. Wie sieht der frühmorgendliche Pendlerverkehr in Richtung Mannheim und Karlsruhe aus. Woher bekommt man Informationen und vor allen Dingen, wann. Werden Anschlüsse erreicht und wie lange dauert die Baumaßnahme?

Der Informationsbedarf stellte sich als groß heraus und es wurde versucht, die wichtigsten Fragen zu beantworten.

Die Bahn hatte in der Infoveranstaltung versprochen, 14 Tage vor Baubeginn Informationen über die Modernisierung, Haltentfall und Schienenersatzverkehr durch verschiedene Medien an die Bevölkerung zu geben.

Seit dem 18. Oktober können sich die Fahrgäste einmal auf der Internetseite der Bahn unter www.deutschebahn.com/bauinfos oder unter einer Servicenummer zum Kundendialog 0621-830-1200 in der Zeit von Mo.-Do. Von 7.00-18.00 Uhr und freitags bis 16.00 Uhr informieren. Für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste steht die Telefonnummer 0180-6512512 zur Verfügung.

Auch auf der Internetseite der Gemeinde Neulußheim www.neulussheim.de sind inzwischen diese Informationen für die verschiedenen Verkehrstage (Wochenenden und Feiertage, Herbstferien und letztlich die Zeit vom 6.11.-8.12.2017).

Fahrpläne sind bereits im Internet eingestellt und werden nach Informationen der Bahn auch an der Haltestelle am Nettomarkt für den Ersatzverkehr ausgehängt.

Etwas Sorge bereitet den Fahrgästen der Schienenersatzverkehr. Da in den Morgenstunden und in den Abendstunden die meisten Fahrgäste betroffen sein werden kam die Frage auf, ob der Anschluss in Hockenheim erreicht wird. Schon jetzt haben die morgendlichen Züge Verspätung. Welchen Weg wird der Bus nehmen? Über die Zufahrt am Friedhof, wo morgens schon kaum ein Auffahren wegen hoher Frequenz möglich ist ? Oder über die Hockenheimer Straße? Diese Fragen sind noch offen und müssen im Auge behalten werden.

Unmut gab es bei der Kioskbesitzerin, die bisher keine Informationen weder von der Bahn noch von der Gemeinde erhalten hat. Wie sieht es mit der Nutzung der Toiletten aus? Wird eine Dixi-Toilette gestellt? Auch Abfallbehälter könnte der Bahnhof noch gebrauchen.

Fraktionssprecher Hanspeter Rausch konnte zudem informieren, dass nach Beendigung der Baumaßnahmen auch der Fahrkartenautomat so gedreht wird, dass man bei Sonnenlicht etwas sieht, ein bereits schon sehr langer Wunsch der Fahrgäste.

Die SPD-Fraktion wird sich auch weiterhin dafür einsetzen, dass noch weitere Fahrradständer installiert werden, der Bedarf nimmt stetig zu.

Bei der Einweihung des neuen Bahnhofs vor 30 Jahren hatte GRin Heidi Roß bereits die Bahn gefragt, bis wann die Barrierefreiheit des Deutschlands architektonisch schönsten Bahnhofs komme. Bald, so ein Sprecher der Bahn.

Die SPD Fraktion weiß, dass es nach dem Versprechen vor 30 Jahren in der nun kommenden Phase des Umbaus einigen Unmut und auch zeitlichen Stress für die Fahrgäste sowie die vielen Schülerinnen und Schüler geben wird. Das die Umbauphase auch noch in die Winterzeit fällt, kommt erschwerend hinzu.

Aber eins ist gewiss. Nach der Baumaßnahme und dem Einbau zweier Fahrstühle hat Neulußheim endlich einen barrierefreien Bahnhof.
R.Hw.

 

19.10.2017 in Fraktion von SPD Neulußheim

Information Modernisierung Bahnhof Neulußheim, Umleitung von Zügen/ Haltentfall/ Schienenersatzverkehr

 

Bei allen Fragen rund um die Modernisierung Bahnhof Neulußheim

Umleitung von Zügen/Haltentfall/Schienenersatzverkehr können Sie sich direkt an die Bahn wenden.

 

Hier die Kontaktdaten:

S-Bahn Rhein-Neckar
1. und 2. Ausbaustufe

www.ausbau-rheinneckar.de

Tel. 0721 – 938-6435

DB Station& Service AG
Projektbüro S-Bahn-Rhein-Neckar
Bahnhofsplatz 1
76137 Karlsruhe

19.10.2017 in Ortsverein von SPD Oftersheim

Ortsvereinsvorstand der SPD tagt

 

Nach Bundestags- und der Landtagswahl in Niedersachsen berät der Oftersheimer Ortsverein die Konsequenzen aus den Ergebnissen. Die Bundes-SPD hat sich für die Opposition entschieden. Das gibt für die Basis Gelegenheit, sich mehr Gedanken um die Partei zu machen als um eine Regierungsbeteiligung. In welche Richtung will sich die SPD entwickeln? Kann es ein „weiter so“ der letzten Jahre noch geben? Das soll in der für Mitglieder öffentlichen Sitzung das Hauptthema für die Vorstandssitzung im Oktober sein. Sie beginnt um 19.30 Uhr im Zimmer der SPD-Ratsfraktion in der Eichendorffstraße 2.

18.10.2017 in Landespolitik von Daniel Born

Landesregierung vernachlässigt die frühkindliche Förderung

 

Daniel Born: Der Slogan ‚Auf den Anfang kommt es an‘ darf nicht zur Leerformel verkommen.

Stuttgart. Der SPD-Bildungsexperte Daniel Born appelliert an die Landesregierung, sich nicht in Diskussionen um Schulvergleichsstudien zu verlieren. Die Gefahr sei groß, dabei zu vergessen, dass die Grundlage für den späteren Bildungserfolg im Kleinkindalter gelegt wird. „Der Slogan ‚Auf den Anfang kommt es an‘ darf nicht zur Leerformel verkommen“, mahnt Born.

18.10.2017 in Wahlen von Die SPD in der Metropolregion Rhein-Neckar

Ludwigshafen hat wieder ein SPD-Oberhaupt

 

Jutta Steinruck mit überwältigender Mehrheit zur Oberbürgermeisterin gewählt.
Bereits bei der Wahl am 24. September zeichnete sich ab, dass die künftige Oberbürgermeisterin der rheinland-pfälzischen Metropole Ludwigshafen Jutta Steinruck heißen wird; hatte diese doch im ersten Wahlgang mit 48,3% der Stimmen schon deutlich mit 8,2% vor ihrem Mitbewerber Peter Uebel gelegen. Am vergangenen Sonntag machte Jutta Steinruck nun endgültig den Sack zu und gewann die Stichwahl mit 58,1% und damit einem mehr als eindeutigen Vorsprung von 16,2% vor Peter Uebel, der im zweiten Wahlgang mit 40,1% sogar noch unter seinem Ergebnis vom September abgeschnitten hat.

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