28.06.2017 in Fraktion von SPD Schriesheim

Wechsel an der Fraktionsspitze

 
Platz 1: Sebastian Cuny

Rainer Dellbrügge übergibt Vorsitz zum 1. Juli an Sebastian Cuny

Schriesheim. „In meinem Leben ist jetzt der Zeitpunkt gekommen, das Ehrenamt etwas zurückzunehmen“, kündigt Rainer Dellbrügge seinen Abschied von der Fraktionsspitze der Sozialdemokraten an. Der Schriesheimer, der seit 18 Jahren dem Gemeinderat angehört, fünf Jahre als SPD-Fraktionsvorsitzender, und der außerdem auch noch Kreisrat und Vorsitzender der AWO ist, wünscht sich jetzt „ein wenig mehr Zeit für die Familie und insbesondere die Enkelkinder“. Mit seiner großen Erfahrung wird Dellbrügge dem Gremium aber weiter erhalten bleiben: „Ich war sehr gerne Vorsitzender dieser Fraktion und werde als Stadtrat weiterhin mit großer Freude und Engagement gemeinsam mit meinen Kolleginnen und Kollegen Kommunalpolitik gestalten“.

Zum 1. Juli übernimmt Sebastian Cuny den Staffelstab. Die Fraktionsmitglieder wählten den 38jährigen einstimmig zum neuen Vorsitzenden. Der bisherige Stellvertreter Dellbrügges ist seit 2004 Stadtrat und Sprecher der Sozialdemokraten im Bauausschuss. 

„Ich nehme die neue Verantwortung mit großer Lust und Tatkraft an, unseren erfolgreichen Weg fortzuführen“, dankt er seinen  Kolleginnen und Kollegen für das „große Vertrauen“. Besonderen Dank spricht der neue Vorsitzende seinem Vorgänger „für die vertrauensvolle Zusammenarbeit in der Vergangenheit und in der Zukunft“ aus. Denn Rainer Dellbrügge wurde ebenso einhellig zu Cunys Stellvertreter gewählt.  

Der Stadtrat kündigt „inhaltliche Kontinuität im personellen Wechsel“ an. „Ziel unserer Arbeit im Gemeinderat war, ist und bleibt, Schriesheim, Altenbach und Ursenbach als attraktives Zuhause für Jung und Alt unabhängig von Größe des Geldbeutels und Herkunft zu erhalten und weiterzuentwickeln“, beschreibt Sebastian Cuny „den politischen Kompass der SPD-Fraktion“. Er verweist auf „die erfolgreichen Haushaltsanträge, die klare Position zum ‚Laubelt‘ oder das konsequente Eintreten für einen attraktiven ÖPNV“.

27.06.2017 in Fraktion von SPD Edingen Neckarhausen

Zum Ausfall der Ampelanlage an der „Stahl-Kreuzung“

 

Der in der vergangenen Woche an der sog. "Stahl-Kreuzung" Mannheimer Straße / Speyerer Straße erfolgte Ausfall der Verkehrssignalanlage brachte nicht nur Beeinträchtigungen für den motorisierten Straßenverkehr, sondern auch für Pendler und Schüler mit Fahrrädern und insbesondere für Fußgänger beim beabsichtigten Überqueren der Fahrbahnen.

27.06.2017 in Ortsverein von SPD Edingen Neckarhausen

TFA im Neckar: Vorsichtiger Ausblick / Warum ein Vertrag?

 

Die Sitzung des Wasserversorgungsverbands Neckargruppe vergangene Woche brachte unseres Erachtens einen weniger erfreulichen Ausblick auf die Zukunft im Hinblick auf die TFA-Belastung im Neckar. Wie unser Fraktionsvorsitzender Thomas Zachler berichtete, sind die TFA-Werte (wie im letzten AMB nachzulesen) zwar gesunken, liegen jedoch weiterhin oberhalb des Maßnahmewerts. Eine endgültige Überwindung der TFA-Belastung sei, bei gleichbleibender Lage, voraussichtlich erst in 5-6 Jahren zu erwarten. Bis dahin wird uns die MVV versorgen, zu einem stolzen Beschaffungspreis von 79 Cent/m³ – im Klartext: auch uns Endverbrauchern können unter Umständen weitere Erhöhungen des Wasserpreises blühen.

27.06.2017 in Ortsverein von SPD Wiesloch

Cheers to politics – Diskussion über „Europakrise – Zukunft oder Spaltung?“

 

Auch in diesem Monat fand wieder Cheers to politics (Ctp) statt, das Treffen für junge Politikinteressierte. Thema diesmal war „Europakrise – Zukunft oder Spaltung?“. Für die Generation der TeilnehmerInnen von Ctp erscheint die Europäische Union (EU) manchmal als Selbstverständlichkeit. Die meisten der jungen Leute kennen nur ein Leben in einem befriedeten Europa mit offenen Grenzen. Doch, auch wenn es vielen als selbstverständlich erscheint, erkennen auch die jungen Menschen die Probleme der Konstruktion – das haben nicht zuletzt die vergangenen Monate seit dem Brexit gezeigt

27.06.2017 in Gemeindenachrichten von SPD Dossenheim

Solidarisches Europa

 

In Artikeln im Gemeindeblatt betont die regionale AfD-Gruppe immer wieder ihre strikt antieuropäische Einstellung. Dabei wird konsequent verschwiegen, dass die europäische Einigung ein einzigartiger historischer Erfolg ist. Sie beruht auf der Idee des freien, fried­lichen und solidarischen Zusammenlebens der Menschen und Völker Europas. Auch wenn manches zu verbessern ist, eines stimmt auf jeden Fall und das erleben wir im Moment besonders: In keiner Region auf der Welt leben Menschen so frei, demo­kra­tisch und sicher wie in Europa! Deshalb kämpft die SPD für Europa – gerade jetzt, da das Einigungswerk von innen wie von außen bedroht ist wie vielleicht noch nie in seiner Geschichte.