18.06.2018 in Ortsverein von SPD Neulußheim

„Dämmerschoppen“ am Donnerstag, 5.7.18 am Alten Bahnhof mit unterhaltsamen Tönen von Stefan Zirkel

 

SPD Ortsverein Neulußheim lädt ein:

Statt der traditionellen Aperolparty kurz vor den Sommerferien hat sich der SPD Ortsverein etwas ganz Besonderes einfallen lassen.

Ein Dämmerschoppen, der sich für zwanglose Gespräche und Meinungsaustausch anbietet. Einfach nach Feierabend neue Leute kennenlernen, um mit ihnen auf einen schönen Sommerabend anzustoßen.
Es soll ein entspannter Abend mit Freunden werden. Eingeladen sind alle, die unterhaltsame Töne an der Gitarre von Stefan Zirkel bei kühlen Getränken „fer umme“ und netten Gesprächen genießen wollen.
Der „Dämmerschoppen“ findet am Donnerstag, 5. Juli ab 19.00 Uhr am „Alten Bahnhof“ statt.

 

 

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18.06.2018 in Wahlen von SPD Dossenheim

"Wählst du schon oder überlegst du noch?" - Fachkonferenz zur Kommunalwahl 2019

 
Petra Gehrig-Beyrer (li.) und Sascha Miltner (re.)

Brühl (pgb/ts) - Voraussichtlich am 26. Mai 2019 haben wir Bürger*innen die Möglichkeit, unsere Gemeinderät*innen für Dossenheim und die Kreisrät*innen des Rhein-Neckar-Kreises zu wählen. Unsere Vorsitzenden Petra Gehrig-Beyrer und Sascha Miltner nahmen im Juni an der Fachkonferenz der SPD Rhein-Neckar zur Kommunalwahl 2019 in Brühl teil. Sie nehmen von dort viele Anregungen und Tipps mit.

18.06.2018 in Allgemein von SPD Sandhausen

Berlinreise - ein Nachtreffen

 

 

 

 

 

Genau 100 Tage ist es her …!! Was war denn da ...??

Vor genau 100 Tagen reisten einige Sandhäuser Bürger (wir berichteten) mit der SPD Sandhausen in unsere Hauptstadt nach Berlin. Während unseres Besuches in Berlin war es unserem MdB Prof. Dr. Lars Castellucci aufgrund seines engmaschigen Terminplanes leider nicht möglich die Sandhäuser Gruppe persönlich zu empfangen. Da die persönliche Beziehung zu Bürgerinnen und Bürger eine Herzensangelegenheit von Lars Castellucci ist, machte er den Vorschlag, ein Nachtreffen abzuhalten. Eine Aufgabe die unser Reiseplaner Jürgen Rüttinger übernehmen durfte.

So konnte Gemeinderat Jürgen Rüttinger am Dienstag, den 29.05., im Sängersaal des AGV Sandhausen viele Mitreisende sowie weitere Interessierte begrüßen, darunter den dienstältesten Gemeinderat der SPD Sandhausen, Günter Köhler, sowie die Gemeinderätin und Landtagskandidatin aus Walldorf, Dr. Andrea Schröder-Ritzrau.

Nach der Vorstellung weiterer Reisen im Herbst 2018 sowie im Frühjahr 2019 haben wir gemeinsam das Abendessen eingenommen. Hierbei wurden wir von der Sangesfreundin Helga Rausch sowie von den Sangesfreunden Hartmut Rausch und Thorsten Krämer bewirtet.

Im Anschluss haben wir unsere Berlinreise 2018 nochmals in Form eines Video-Clips Revue passieren lassen. Viele Eindrücke wurden hierbei wieder in Erinnerung gerufen.

Danach ergriff unser MdB Prof. Dr. Lars Castellucci das Wort. Er begrüßte alle Anwesenden und vermittelte uns Einblicke in seine Aufgaben, die er im Parlament übernommen hat. Er erläutert seinen Wochenplan und welche Aufgaben und Tätigkeiten damit verbunden sind. Dazu gehört auch die Tätigkeit des stellvertretenden Sprechers des Innenausschusses. Da der Innenausschuss kurzfristig einen Termin für den 29.05. in Berlin ansetze, musste der MdB an diesem Tag viele Reisestunden über sich ergehen lassen, um am Abend in Sandhausen anwesend sein zu können. Nichtsdestotrotz verweilte Lars Castellucci in Sandhausen und fühlte sich bei den einzelnen Tischgesprächen sehr wohl. Dabei gab es viele Rückmeldungen an den MdB und die Sandhäuser brachten zum Ausdruck, wo der Schuh drückt. Mit vielen Anregungen im Gepäck verabschiedete sich Prof. Dr. Lars Castellucci und gab zu erkennen, sich um die Themen, die Ihm anvertraut worden sind, zu kümmern.

Die SPD Sandhausen bedankt sich bei MdB Prof. Dr. Lars Castellucci für die Unterstützung der bei unserer Berlinreise sowie bei den Sangesfreunden des AGV Sängerbundes für die hervorragende Bewirtung.

  Foto: Anja Rüttinger

  Für die SPD, Jürgen Rüttinger

18.06.2018 in Ortsverein von SPD Oftersheim

Breitbandausbau

 
AVR-Geschäftsführer Peter Mülbaier, Thomas Heusel, Daniel Born MdL, Jens Rüttinger, Werner Riek, Werner Kerchgens

Internet-Vorbild sind Japan und Südkorea – Daniel Born informiert sich über Einführung des Glasfaser-Hochgeschwindigkeitsnetzes im Rhein-Neckar-Kreis Hockenheim/Oftersheim. Die Zielmarke der kommunalen Neugründung war vor drei Jahren hoch angesetzt: Jedes Gebäude im Rhein-Neckar-Kreis soll einen eigenen Glasfaseranschluss erhalten. Möglich macht das der Zweckverband High-Speed-Netz des Rhein-Neckar-Kreises. Der hiesige Landtagsabgeordnete Daniel Born hat sich beim Zweckverband mit Namen fibernet in Sinsheim nach dem Stand der Umsetzung informiert. Der Anschluss an das schnelle Internet ist zentral für Zukunft und Zuhause – öffentliche und private Dienstleister, Schulen, Unternehmen und auch die Privathaushalte brauchen einen schnellen Zugang ins Netz. Da will ich nachhaken: was da ist, was kommt, wann es kommt und woran es liegt, wenn es länger dauert." so der SPD-Politiker, der als Wohnungs- und Bildungspolitiker im Landtag auch immer wieder unmittelbar an den Themen Digitalisierung und Internet-Infrastruktur arbeitet. Für Born ist die Internet-Infrastruktur ein Thema, in dem Kommune, Land und Bund ganz konkret zusammenarbeiten müssen. Begleitet wurde er darum von Vertretern der SPD Oftersheim. „Ende 2018 steht der Backbone und damit das Kernstück des Netzes“, war die deutliche Zusage von Peter Mülbaier, Geschäftsführer der AVR UmweltService und damit der geschäftsführenden Gesellschaft des Zweckverbands in Richtung Daniel Born und den Kommunalpolitikern. „Wir richten durchgängig eine Glasfaserversorgung ein mit Übertragungsraten, wie sie in Japan und Südkorea schon üblich sind, und wir wollen sie hier in jede Gemeinde bringen. Aber das ist ein Projekt über 20 Jahre.“ Dass dabei unter den 54 Gemeinden und 75 Gewerbegebieten des Kreises Prioritäten gesetzt werden, kommt auch beim Landtagsabgeordneten an: „Kommunalpolitiker und Gewerbetreibende merken, dass es nicht so schnell voran geht, wie sie es erwarten“, fasst er die Anfragen zusammen, die ihn erreichen. Aber sie wollen klare zeitliche Perspektiven, auf die man sich verlassen kann und fortschreitendes Handeln." so Born. Auch in Oftersheim richten sich die Erwartungen weniger allein an das Tempo der Umsetzung als an zeitliche Zusagen. Einzelne Gewerbebetriebe sehen ohne Planungshorizont den Bedarf kostspieliger Zwischenlösungen. Nach Auskunft des Zweckverbands endet derzeit in Oftersheim der eingerichtete Backbone an der Brücke zur Hardtwaldsiedlung über die B 291. „Ab diesem Punkt sind die Kommunen gefragt. Sie müssen im Ort die Weiterverteilung des Glasfasernetzes organisieren.“ so Mülbaier. Für den wichtigen Zwischenschritt der kommunalen Feinplanung gibt es die Zusage, dass diese bis Herbst 2018 für alle Kommunen des Kreises abgeschlossen sein wird. Dass die Versorgung mit einer langfristig zukunftsfähigen Technik in öffentlicher Hand liegt, sieht Daniel Born als große Chance: „Wenn wir im Rhein-Neckar-Kreis mit unserer Mischung aus Ballungsgebiet und ländlichem Raum schnellste Übertragungsraten des Internets für alle hinbekommen, dann sind wir Vorbild für die Versorgung in ganz Baden-Württemberg.“ Ziel ist nämlich auch, dass Gebiete von einem High-Speed-Anschluss profitieren, die für kommerzielle Anbieter unrentabel sind. Für den Oftersheimer SPD-Fraktionssprecher Jens Rüttinger sind die Hintergrundinformationen zum Stand des Ausbaus und der Arbeitsteilung zwischen Zweckverband und Kommunen wichtig: „Im Gemeinderat sind wir immer wieder auf sachkundige und verlässliche Informationen angewiesen, auch um auf Nachfragen unser Gewerbetreibenden und Bürger antworten zu können.

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